Seifen- und Waschmittelnummer

Seife Chemie | Waschmittelchemie- Seifen- und Waschmittelnummer ,Bei Seifen handelt es sich um Natrium- oder Kaliumsalze höherer Fettsäuren, die hauptsächlich zur Körperreinigung, weniger zur Oberflächenreinigung eingesetzt werden. Die Ägypter und Griechen übernahmen die Anleitung zur chemischen Produktion, wobei die reinigende Wirkung der Seife nur von den Römern bestimmt wurde.Seifen-Accessoires - WaschkulturAltes Wissen trifft auf neue Ideen. Münchner Waschkultur - Alchemista Bohème pflegt das feine Seifenhandwerk und gestaltet sinnliche Waschstücke, duftende Augenweiden und pflegende Hautschmeichler. In die handgemachten Seifenkunststücke fließen ausschließlich kostbare Rohstoffe, feine Rezepturen und die kompromisslose Liebe zum Detail. Die Seifen werden stets gut durchgereift und ...



Seifen in Chemie | Schülerlexikon | Lernhelfer

Seifen entstehen durch Spaltung von Fetten, den Estern des Glycerols (Glycerin) mit langkettigen Carbonsäuren mittels Natriumhydroxid- oder Kaliumhydroxiglösung.Es entstehen neben Glycerol die entsprechenden Salze der Fettsäure. Diese Natrium- und Kaliumsalze bezeichnet man als Seifen. Sie sind durch ganz besondere Eigenschaften gekennzeichnet und dadurch als Waschmittel

Seife und Waschmittel: Herstellung von Seife, Waschwirkung ...

Seifen sind Natrium- oder Kalium-Salze von Fettsäuren. In Waschmitteln sind Tenside enthalten. Tenside sind dazu da, die Oberflächenspannu­ng herabzusetzen, um Verschmutzungen zu entfernen. Seifen und Tenside haben eine Doppeleigenschaft: Sie sind wasserabweisend und wasserliebend. Das nennt man auch beides liebend.